Eine Wegweisung für das geistliche Wachstum in der Schule des seligen Oratorianers Antonio Grassi
Die Heiligkeit ist ein erreichbares Ziel, für jeden von uns, egal wie schlecht die Voraussetzungen scheinen. Der selige Oratorianer und Priester Antonio Grassi (1592-1671) aus dem italienischen Fermo lebte uns dies vor. Seiner Biographie fehlt alles Sensationelle und Heldenhafte. Seine Geburtsstadt verließ er nur für Pilgerfahrten nach Rom und zur Santa Casa nach Loreto. Sympathisch, solide und mit beiden Beinen fest am Boden. Doch scheint sein Leben ganz von Gottes Gegenwart durchwirkt gewesen zu sein. Und hier können wir von ihm lernen. Antonios erstes Ziel war es ein Heiliger zu werden, sein Rezept um dieses Ziel zu erreichen war, beständig Gottes Nähe zu suchen: Jener, der unseren Herrn liebt, muss sich danach sehnen bei ihm zu sein.
Um uns dorthin zu helfen, folgen auf den Lebensabriss des Seligen, Ratschläge für das geistige Leben. Dabei wird schnell klar, wie falsch die Ansicht ist, ein frommes Leben sei farblos oder traurig. Wahre Frömmigkeit in der Schule des seligen Antonio Grassi und seines großen Vorbilds des heiligen Philipp Neri verleiht, so wie jede authentische Geistigkeit, dem Leben eine neue Tiefe und Originalität.
Titel: „Ach, wie schön wäre es doch, ein Heiliger zu sein!“ – Wegweisung für das geistliche Leben von dem seligen Antonio Grassi
Herausgeber: Markus Dusek & Paul Bernhard Wodrazka
Umfang: Softcover, 144 Seiten; ISBN: 978-3-903518-43-8
Preis: € 13,50
Das neue Buch ist in der Pfarrkanzlei von St. Rochus, in jeder Buchhandlung und beim Heiligenkreuzer Be+Be-Verlag erhältlich: www.klosterladen-heiligenkreuz.at/produkt/ach-wie-schoen-waere-es-doch-ein-heiliger-zu-sein-wegweisung-fuer-das-geistliche-leben-von-dem-seligen-antonio-grassi/
Röm.-kath.
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