Die Liturgie der hl. Messe vor der liturgischen Reform des 2. Vatikanischen Konzils

Die Pflege der Liturgie als Aufgabe des Oratoriums

Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, hat per Dekret die Erlaubnis gegeben, dass in der Rochuskirche die hl. Messe nach dem Missale von 1962 gefeiert werden darf.

Jeden Sonntag feiern wir um 12 Uhr die hl. Messe "im alten Ritus", sowie an Samstagen außerhalb der Ferien um 10 Uhr.

Die Oratorianer von St. Rochus sind dem hl. Vater, Papst Franziskus, in kindlicher Ehrfurcht, Liebe und Gehorsam ergeben, ebenso wie unserem Erzbischof Kardinal Schönborn.

Wir bemühen uns in jeder Hinsicht in unserer Verkündigung und Seelsorge den Lehren und Weisungen des II. Vatikanischen Konzils zu entsprechen, gerade auch in der Feier der Liturgie, die wir gemäß der derzeit gültigen liturgischen Ordnung feiern.

Zugleich sehen wir es als Aufgabe, die gegenseitige Befruchtung des "alten" und des "neuen" Ritus - zu fördern, indem wir den Gläubigen die Möglichkeit bieten, die überlieferte Liturgie der Kirche durch die Teilnahme der hl. Messe nach dem Messbuch von 1962 kennen zu  lernen.

Zur Zeit gilt SELBSTVERSTÄNDLICH auch bei diesen hl. Messen die FFP2-Masken-Pflicht!

 

 

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Röm.-kath.
Pfarre St. Rochus und Sebastian
Landstraßer Hauptstraße 54-56
1030 Wien
Österreich

Bus 4A, 74A / U-Bahn U3 - Station Rochusgasse

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