Ehefest zum Thema „Sexualität“

Die heilige Schrift beginnt mit Bildern, welche den Mensch in seiner Leiblichkeit als Abbild Gottes beschreiben. Siehe dazu Gen 1, 27 (Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie). Auch das öffentliche Wirken Jesu beginnt auf einer Hochzeit. Diese und andere Stellen in der Heiligen Schrift stellte Papst Johannes Paul II. in den Mittelpunkt einer Katechesenreihe, welche er am Anfang seines Ponitfikats in Rom gehalten hat. Diese Katechesenreihe bildet den Ausgangspunkt zur „Theologie des Leibes“, welche wir im Februar mit dem Abend: „Die sieben Brunnen Gottes“ begonnen haben und an den beiden kommenden Abenden in den Mittelpunkt des Ehefests stellen werden.

Den Auftakt zu dieser Reihe bot uns im Februar P. Thomas Figl, als er uns darlegte, dass der Konsens von Mann und Frau im Sakrament der Ehe eine Grundlage für das Wirken Gottes in der Welt darstellt.

An den beiden kommenden Abenden begleitet uns P. George Elsbett. Lesen Sie online einen Vorgeschmack oder hören Sie sich den letzten Vortrag an.

Donnerstag, 16. April 2015, 20-22 Uhr im Kardinal-Newman-Zimmer (1. Stock)

 

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Röm.-kath.
Pfarre St. Rochus und Sebastian
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Österreich

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